Mit der ST-Line CNC-Portalfräse erweitert Sorotec sein Maschinenprogramm um eine besonders robuste Baureihe für den semiprofessionellen Dauerbetrieb. Die Maschinen sind konsequent auf Stabilität, Präzision und langfristige Belastbarkeit ausgelegt.
Die Konstruktion basiert auf einem Maschinenbett und Portal aus verschweißten Stahlprofilen, die anschließend spannungsarm geglüht werden. Dieses Verfahren reduziert innere Spannungen im Material und sorgt für eine dauerhaft formstabile Maschinenstruktur – ein entscheidender Vorteil für präzise CNC-Bearbeitung über viele Jahre.
Für eine exakte Ausrichtung der Führungen werden die Linearführungsflächen präzise gefräst und mit Anschlagkanten versehen. Das Maschinenbett wird zusätzlich in einer Aufspannung überfräst, wodurch eine optimale Ebenheit und Parallelität der relevanten Maschinenflächen erreicht wird.
Die ST-Line ist mit hochwertigen Maschinenbaukomponenten ausgestattet, die für präzise Bewegungen und hohe Belastbarkeit sorgen:
Kugelumlaufspindeln auf allen Achsen für spielfreie Positionierung
Schrägkugellager für hohe axiale Belastbarkeit
20-mm Linearführungsschienen für ruhigen und präzisen Lauf
Vorbereitung für induktive Referenzschalter
Diese Ausstattung ermöglicht einen zuverlässigen und präzisen Betrieb auch bei intensiver Nutzung im Werkstatt- oder Produktionsumfeld.
Die ST-Line ist die ideale Lösung für Anwender, die mehr Stabilität und Dauerbelastbarkeit benötigen als bei Aluminium-Maschinen, aber noch keine industrielle Schwerbaumaschine wie die FE-V2 einsetzen müssen.
Compact-Line / Alu-Line → ambitionierte Hobby- und Werkstattanwendungen
ST-Line → semiprofessioneller Dauereinsatz mit Stahlkonstruktion
FE-V2 → industrielle CNC-Portalfräsen für höchste Belastungen
Robuste Stahlkonstruktion für den täglichen Einsatz
Maschinenbett und Portal aus verschweißten Stahlprofilen
Alle Baugruppen spannungsarm geglüht
Gefräste Linearführungsflächen mit Anschlagkante
Maschinenbett in einer Aufspannung überfräst
Kugelumlaufspindeln auf allen Achsen
20-mm Linearführungen
Vorbereitung für induktive Referenzschalter